Erste Verkehrspolizisten im Linthgebiet

Per 15. Dezember 1977 wurden die ersten Verkehrspolizisten nach Uznach beordert. Es handelte sich um vier Beamte. Zu diesem Zeitpunkt durften diese ausschliesslich verkehrspolizeiliche Aufgaben ausüben und mussten grundsätzlich keine Verkehrsunfälle bearbeiten; das war Sache der Landstationierten und des Erkennungsdienstes.

Per 1. Januar 1979 erfolgte der Umzug von Uznach nach Schmerikon. Es bestand die Absicht, mit dem Ausbau des Autobahnteilstücks N3b (später: A3b) auch einen Werkhof für Polizei und Strassenunterhalt zu erstellen. Einige Jahre lang ging es aber bezüglich Bau dieses Werkhofs nicht vorwärts.

1985 wurde schliesslich darüber verhandelt, dass mit der Eröffnung der Autostrasse T17 (Umfahrung Jona-Rapperswil als Fortsetzung der Zürcher-Oberlandautobahn von Hinwil) ein neuer Werkhof mit dem Strassenunterhaltsdienst gebaut werden könnte. Festgelegt wurde indes einzig, dass der Verkehrspolizei-Stützpunkt personell aufgestockt werden soll. Ein neuer Stützpunkt wurde für 1993 konkret geplant. Diese Pläne wurden aber nie realisiert.

1988 wurde in Schmerikon der erste grössere Umbau des damaligen Stützpunkts bewilligt und durchgeführt.

Aufgrund des stetig ansteigenden Personal- und Raumbedarfs wurde 1991 Räume einer benachbarten Schreinerei angemietet. Der Regionenchef und der Erkennungsdienst zügelten aus ihren Gefilden hinüber in den neu ausgestalteten ersten Stock der Firma. Gleichzeitig erhielt die Autobahnpolizei einen Rapportraum in diesem Haus.

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